Für Männer, die glatte Wangen bevorzugen, gehört das tägliche Rasieren zur Routine. Doch wie rasiert man das Gesicht richtig, um Hautirritationen zu vermeiden? Für viele bleibt dies eine offene Frage. Man sollte bedenken, dass Hautreizungen nach der Rasur potenziell gefährlich werden können. Wie kann man sich also richtig rasieren, um Entzündungen zu vermeiden? Worauf sollte man bei der Hautpflege achten? Hier sind einige Tipps.

Hautreizungen nach der Rasur – Warum treten sie auf?
Hautirritationen nach der Rasur sind ein weit verbreitetes Problem, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Schmerzhafte Hautreizungen entstehen oft durch zu kräftige und schnelle Bewegungen mit dem Rasierer auf ungespannter Haut. Dies führt dazu, dass nicht nur die Haare, sondern auch die oberste Hautschicht abgetragen wird. Das Ergebnis ist ein unangenehmes Brennen und Jucken sowie bei empfindlicher Haut Rötungen oder Hautausschläge. Auch ungeeignete Kosmetikprodukte, die die Haut spannen, können zu Irritationen führen.
Der Rasurprozess – Hat er Einfluss auf Hautirritationen?
Viele Männer schenken dem Rasurprozess nicht viel Beachtung, doch einige weit verbreitete Angewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Entstehung von Hautreizungen und eingewachsenen Haaren. Was erhöht das Risiko von Irritationen?
- Rasieren ohne vorheriges Waschen des Gesichts,
- stumpfe Rasierklingen, die die Haare nicht schneiden, sondern die Haut ziehen,
- falsche Rasurrichtung,
- Verwendung von Seife statt Rasierschaum oder Gel,
- keine Anwendung von Pflegeprodukten nach der Rasur.
Wie vermeidet man Hautreizungen nach der Rasur? Ein Leitfaden für die richtige Pflege
Um das Risiko von Hautirritationen beim Rasieren zu minimieren, ist es wichtig, sowohl auf die Hautpflege als auch auf den Rasurprozess zu achten. Unabhängig davon, ob man Rasierklingen mit Wechselklingen, Einwegrasierer oder elektrische Rasierer bevorzugt – die Klingen sollten immer sauber und scharf sein. Stumpfe Klingen erhöhen nicht nur das Risiko von Schnitten, sondern können auch Hautreizungen und eingewachsene Haare verursachen.
Vor der Rasur sollte der Bart aufgeweicht werden. Eine Rasur ohne Hautirritationen ist vor allem dann möglich, wenn die Haare weich sind. Verwende spezielle Rasierprodukte wie Gel oder Schaum, die keine reizenden Substanzen enthalten und natürliche Inhaltsstoffe haben, die die Haut schützen, sie mit Feuchtigkeit versorgen und vor Schnitten oder Irritationen bewahren. Ein solches Produkt sorgt zudem für ein besseres Gleiten der Klinge, was die Rasur erleichtert und beschleunigt.
Achte darauf, die Klinge immer in Wuchsrichtung zu führen und nicht gegen oder quer zur Haarwuchsrichtung zu rasieren. Das Rasieren gegen den Strich kann Irritationen verursachen und das Risiko von eingewachsenen Haaren erhöhen.
Nach der Rasur – die richtige Pflege
Die Pflege endet nicht nach der Rasur und dem Abspülen von Schaum- oder Gelresten. Um die Haut zu beruhigen und ihre Regenerationsprozesse zu unterstützen, empfiehlt es sich, einen beruhigenden Aftershave-Balsam zu verwenden.
Rasieren ohne Hautirritationen – Zusammenfassung
Eine glatte Rasur ohne Hautirritationen ist möglich, wenn man einige Grundregeln beachtet: eine gründliche Reinigung der Haut, die Verwendung geeigneter Rasierprodukte und die richtige Rasurrichtung. So kann das Risiko von Hautirritationen minimiert werden, und die Gesichtshaut bleibt straff, gut mit Feuchtigkeit versorgt und in einwandfreiem Zustand.